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Route:
Wie auf dem Weg zum Schönbichl geht es los: Wer an der Isskogelbahn parkt, quert die
Gerlos-Bundesstraße und geht rechts am gegenüberliegenden Hotel vorbei und über die kleine Brücke über die Schönach, um
schließlich auf die Fahrstraße ins Schönachtal zu treffen. Dem Sträßchen folgt man nun, immer sanft ansteigend, ins Schönachtal
hinein zur Lackenalm. Wenige Minuten hinter der Lackenalm dann zweigt rechts an einem Wegweiser ein Steig ab, der steil bergan führt und
gegenüber der noch recht neuen Fahrstraße zur Stackerlalm eine Abkürzung darstellt. Im Gegensatz zu diesem ersten Abschnitt des Steiges
wurden die nächsten drei Abkürzungen des Fahrwegs leider aufgelassen, sind aber noch markiert und teilweise erkennbar - aber nicht mehr zu
empfehlen.
Die vierte Abkürzung hingegen - auch wieder offiziell mit einem rot-weiß-roten Pfahl im Boden markiert - bietet sich hervorragend an, um die letzten
Meter im Wald zurückzulegen und schließlich über die ersten Almflächen bis kurz zur Stackerlalm zu wandern. Man trifft noch einmal kurz auf
den Fahrweg und wandert kurz bergab in Richtung der Alm, bevor rechts ein Wegweiser bergan zur Kirchspitze weist.
Diesem Wegweiser folgt man in eine weite Mulde. Zunächst geht es recht steil über die Spuren eines Karrenwegs bergan, der sich verliert, wenn das
Gelände flacher wird. Weitgehend weglos, aber sehr ordentlich markiert, geht es weiter durch die Mulde bergan, die von zahllosen Wiesenblumen und
sogar einigen Murmeltieren bevölkert wird. Im letzten Steilanstieg zur Inkarhöhe schließlich findet sich der Steig wieder.
An dem kleinen Joch wendet man sich nach rechts und folgt dem Steig immer in Nähe des Grates zur jetzt schon deutlich sichtbaren Kirchspitze. Kurz vor
dem Gipfel trifft man auf den Weg von der Fürstalm und geht zuletzt über gröberes Blockwerk zum Gipfel hinauf.
Den Abstieg kann man sich mit dem Fürstalm-Sessellift deutlich: Man steigt an der Wegverzweigung links hinab und gelangt auf einen breiten
Almrücken. Der effizienteste Abstieg ab hier erfolgt entlang den Fahrspuren, die sich über die Almflächen zur Bergstation hinunter ziehen;
alternativ kann man dem zweiten (!) Trampelpfad rechts ab folgen und gelangt etwas umständlicher, aber wohl auch knieschonender zur Sesselbahn.
Mit dem Bus - oder, für Unermüdliche, über den Talwanderweg entlang des Gerlosbaches - kehrt man nach Oberhof zurück.
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