2011 findet hier leider kein Update mehr statt. Dafür wird im Hintergrund großflächig aufgeräumt, und im kommendenWinter, wenn hier nichts los ist,
gibt es dann das größte Update aller Zeiten. Wer unterdessen auf dem Laufenden bleiben will, liest am besten das bergsommerblog.
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Auf der Überblicksseite für die Tourenauswahl werden die Touren grob in drei Schwierigkeitsgrade eingeteilt, damit man schnell einen Überblick erhalten kann. Diese Schwierigkeitsgrade sind analog zur europäischen Skipisten-Einteilung gewählt:(blau, leicht),(rot, mittel) und(schwarz, anspruchsvoll). Ein Hinweis: Fremdenverkehrsverbände und Alpenvereine in Teilen Österreichs und in Italien verwenden dieselbe Einteilung - dennoch kann die Einschätzung von bergsommer von der Markierung vor Ort abweichen.

Auf den jeweiligen Seiten der einzelnen Touren verwendet bergsommer dann eine detailliertere 5-teilige Schwierigkeitsgrad-Einteilung in vier Kategorien:


Schwindelfreiheit Trittsicherheit Kondition Orientierungssinn

Es wird nicht mehr Schwindelfreiheit vorausgesetzt als auf einem Bürgersteig.
Der Weg führt über asphaltierte Straßen, Schotter- oder Forstwege.
Kurze, sehr leichte Strecke. Auch für kleine Kinder.
Durchgehend gut beschildert, markierter, breiter Weg. Nicht zu verpassen.

Der Weg führt nicht durch steiles Gelände oder über tiefe Schluchten oder Abhänge, oder zumindest nur kurz und auf breitem Weg.
Bis auf kurze Ausnahmen führt der Weg über breite Asphalt- oder Forststraßen oder breite Steige.
Leichte, recht kurze Strecke durch ebenes Gelände. Auch für die meisten Senioren und Kinder geeignet.
Gut beschilderter und markierter Weg oder Steig. Wer mag, kann eine Karte benutzen.

Der Weg führt in alpine Gegenden, aber höchstens auf kurzen Teilstücken durch ausgesetztes Gelände.
Längere Teilstücke bestehen aus unschwierigen, aber rutschigen oder geröllhaltigen Fahrwegen, Wiesen- oder Waldpfaden.
Mittlere Strecke durch ebenes Gelände oder kurze Strecke bergan. Für die meisten Wanderer problemlos.
Beschilderter und markierter Weg oder Steig, an Abzweigungen kann die Landkarte hilfreich sein.

Der Weg Weg führt durchgehend durch alpines und über längere Teilstrecken ausgesetztes Gelände.
Längere Teilstücke bestehen aus schmalen und teilweise auch steilen Bergsteigen.
Mittlere bis lange Strecke mit längeren Anstiegen.
Markierter Steig bzw. gut markierte weglose Stücke. Karte ist dringend notwendig.

Der Weg führt praktisch durchgehend auf schmalem Pfad oder Steig durch ausgesetztes Gelände.
Längere Teilstücke führen durch unwegsames alpines Gelände oder über steile Bergsteige in ausgesetztem Gelände. Die Verwendung der Hände kann teilweise notwendig sein.
Lange Strecke mit anstrengenden An- und Abstiegen. Nur für ausdauernde Wanderer geeignet.
Über weite Strecken weglos. Karte ist unbedingt notwendig, Kompass oder GPS hilfreich, ein guter Orientierungssinn ebenso.

Die Wegzeiten für die einzelnen Touren sind Schätzungen für den durchschnittlich erfahrenen und leistungsstarken Geher gemäß der eigenen Erfahrung. Sie können von Wanderer zu Wanderer variieren.

Diese Einteilung beruht natürlich teilweise auf subjektiven Kriterien und ist somit nicht allgemeingültig. Außerdem können sich die Bedingungen mit der Zeit ändern. Deswegen wird dem Wanderer dringend geraten, auch aktuelle Informationsquellen heranzuziehen!

bergsommer übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit und Angemessenheit dieser Informationen!

Empfehlenswerte Wanderungen, die über die standardisierten Routine-Empfehlungen der Fremdenverkehrsvereine und Seilbahnunternehmen hinausgehen, sind im Touren-Verzeichnis mit extratour gekennzeichnet.

Informationen zur Nutzung der auf bergsommer angebotenen GPS-Daten finden sich hier.

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